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Ein Leben mit den Göttern

ein Film von Claudia Willke

2001, AT/DE, 58 min, BetaSP, 16:9, BetaSP, Stereo

Die Künstlerin Susanne Wenger, 1915 in Graz geboren, kam Anfang der 50er Jahre zu den Yoruba nach Nigeria in Westafrika. Dort wurde sie von führenden Priesterklassen aufgenommen und in die verschiedensten Kulte der Yoruba Religion initiiert. Als Priesterin des Schöpfergottes Obatala wurde sie vom Orakel beauftragt, die zerfallenen Schreine der Flussgöttin Oshun im Heiligen Hain von Oshogbo wiederaufzubauen. Durch ihre einzigartige Verbindung von Kunst und Ritual konnte sie so die "Sacred Groves" bis heute vor der kommerziellen Zerstörung bewahren. Gemeinsam mit ihren rituell adoptierten Kindern Shangodare und Doyin lebt sie, zutiefst eingebettet in die traditionelle Yoruba Kultur, ein Leben mit den Göttern.

Irgendwie wird man an den Platz gestellt, wo man das tun kann, was man tun muß. Ich habe nie daran gedacht, nach Nigeria zu gehen - es geschah ganz von selbst, so wie ein Bild, das sich selbst malt." (Susanne Wenger)

Regie und Buch
Claudia Willke
Kamera
Bernd Meiners
Ton
Judith Adam
Schnitt
Margot Neubert-Maric
Produzent(en)
Johannes Rosenberger
Produktionsfirma
Navigator Film
Ko-Produktionsfirma
Willke Film
Regie und Buch
Claudia Willke
Kamera
Bernd Meiners
Ton
Judith Adam
Schnitt
Margot Neubert-Maric
Produzent(en)
Johannes Rosenberger
Produktionsfirma
Navigator Film
Ko-Produktionsfirma
Willke Film
Preise und Auszeichnungen
Festivals

FIPA Biarritz, Bilan du Film Ethnographique Paris, Internat. Filmfestival Värnu

Festivals

FIPA Biarritz, Bilan du Film Ethnographique Paris, Internat. Filmfestival Värnu